Am Ende der Straße …

No Gravatar

… steht mein Haus am See. Wer kennt ihn nicht, den Hit von Peter Fox.

Das konnten wir vom 19. bis 26. Juni singen. Denn am Ende der Straße (in dem Fall der Kieweg) stand unser Ferienhaus am See, in dem Fall der Nordsee.

Wir haben einen tollen Urlaub in Breskens, Zeeland, verbracht. Wie, auch schon in 2008, war es wieder sehr schön dort.

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Flach!

No Gravatar

Heute sind wir dann an die Nordsee gefahren. Nach Südholland.

Eigentlich wollten wir nach Cadzand-Bad, weil da soll es ganz toll sein.
Wir hatten auch ein Zimmer gebucht, aber …
Irgendwie wollten meine Menschen es nicht nehmen. Woran es lag, weiß ich nicht wirklich, ich hörte nur sowas wie:
… so klein, da passt nichtmal mehr die Tasche rein
… ein Klo für Zehn
… nichtmal ein Schrank
… steile und enge Treppe, die Josy niemals hoch-, geschweige denn runterkommen , wird

Na dann, ab nach Breskens ins Hotel. Breskens ist ja auch nur um die Ecke und gar nicht weit weg. Dort gab es dann alles, was wir wollten und das Zimmer hatte sogar seinen eigenen Eingang von der Straße her.

Aber, was mit hier sofort aufgefallen ist: Hier ist es sehr flach. Sowas von flach, gäbe es keine Deiche, ich glaube Holland wäre “Land unter”, so flach wie es hier ist.

Aber nett waren dort alle. Echt nett. Und Hunde gibt es viele. Sehr viele. Ich glaube in Cadzand-Bad laufen mehr Hunde rum als in Frankfurt.
Komisch war nur die nicht vorhandene Vielfalt. Bestimmt 60% Golden Retriever, 30% blonde Labradore und die letzten 10% teilte sich der Rest unserer Art.

Die Nordsee, die ist ganz komisch.
Erstmal ist das alles Wasser. Und als wäre das nicht schlimm genug…
Es schmeckt nichtmal. Das ist total versalzen. Bähhhhh. Wer denkt sich sowas aus?
Und dann, dann kommt es auch noch auf einen zu. Da gehste gemütlich im Sand spazieren und buddelst ein Loch oder auch ein zweites und auf einmal schwappt diese Salzplörre über Dich. [Anmerkung der Redation: Die Welle schwappte nicht über Marlon, sie berührte nur seine Knöchel.]

Stichwort Regen: Reden wir nicht drüber ….

Frauchen fühlte sich leider nicht gut. Da rückt so eine Sommergrippe an. Deshalb sind Josy, Jörg und ich am Abend nochmal alleine losgezogen und haben eine Uferwanderung unternommen.
Das Wetter war toll. Warm und trocken. Josy lebte auch so richtig auf. Die ganzen drei Tage die wir dort waren, war sie ein wenig wie verjüngt.
Naja, und so sind wir gemütlich gewandert und haben dabei die Zeit aus dem Auge verloren. Irgendwann rief Jessica uns an und fragte, ob wir uns verlaufen hätte Grin


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