Ederseetrip 2011

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Hallo Ihr Lieben,

ich bin die Judy und freue mich, dass Marlon mich gebeten hat einen Gastbeitrag zum Thema Edersee 2011 zu schreiben. Das liegt daran, dass sein Tippser Jörg wohl irgendwie zu faul ist und momentan keine Lust hat, nach Feierabend noch viel zu tippen. ….. naja …..

Damit Ihr wisst, wie ich aussehe, hier ein paar Bildchen.

Genug über mich!

Hier mein Ederseebericht 2011:

Am vergangenen Freitag wurden mal wieder unsere Köfferchen gepackt, mit Kuscheldecke, Schmusetier, Futter und und und.

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Edersee Ausflug 28. – 30. August 2009Jägersruh

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Wau, wir haben ein tolles Wochenende hinter uns.

Freitag morgen haben wir unser neues Auto gepackt und uns auf den Weg nach Nordhessen gemacht. Noch wusste ich ja gar nicht um was es geht.

Unsere erste Station führte uns zu Oma Sieglinde und Opa Jürgen.
Hier ist Josy ausgestiegen und übers Wochenende dort geblieben. Sie schafft die längeren Spaziergänge leider nicht mehr.  Frown
Aber hier hat sie auch ein schönes Wochenende.

Unser Domizil am Wochenende war der Landgasthof  “Zur Jägersruh”  in Vöhl-Marienhagen.

Und dann die eigentliche Überraschung: Wir vier sind nicht alleine geblieben. Nach und nach trafen noch ein:

  • Buck und Judy mit Gabi und Andi  im Schlepptau
  • Snoop mit Christine, Heiko und Virginia
  • Polly und Mucki  brachten Karin und Stefano mit und am Samstag sind noch
  • Santi und Karina nachgekommen

Zuerst waren wir etwas erschrocken, wegen der Größe der Zimmer, aber die Größe der Schnitzel (in etwa gleichgroß wie die Zimmer) stimmte uns mehr als fröhlich.

So, beispielsweise, sieht dort ein Hamburger aus:

Hamburger


Und das ist eine Portion Spagetti:

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Am Ende der Straße …

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… steht mein Haus am See. Wer kennt ihn nicht, den Hit von Peter Fox.

Das konnten wir vom 19. bis 26. Juni singen. Denn am Ende der Straße (in dem Fall der Kieweg) stand unser Ferienhaus am See, in dem Fall der Nordsee.

Wir haben einen tollen Urlaub in Breskens, Zeeland, verbracht. Wie, auch schon in 2008, war es wieder sehr schön dort.

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Mein erstes Mal

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Heute waren Marlon und Jessica Haifischzähne suchen.

Jörg und ich hatten keine Lust dazu.
Da hat er mich in die Geheimnisse des Geocachings eingeführt. Das ist ja echt spannend und wir haben gleich zwei Caches “gehoben”.

Einen sogenannten Tradi (eine versteckte Plastikdose, in dem Fall den “Zwinhoeve“) und einen Earthcache.
Letzteres führt zu einem besonderen Punkt auf der Welt. Dort sind keine Dosen versteckt, es geht einfach um die Landschaft.

Das bin ich, mit dem Inhalt von "Zwinhoeve"

Das bin ich, mit dem Inhalt von "Zwinhoeve"

Der Earthcache “Het Zwin” führte uns in ein tolles Naturschutzgebiet an der Belgisch-Niederländischen Grenze.

Hier sind wir bei "Het Zwin"

Hier sind wir bei "Het Zwin"

Die Schatzsuche hat richtig Spass gemacht. Das hätte ich, nur von Marlons Erzählungen, nicht gedacht. Smile

Der dritte Advent

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3. Advent

Das Gedicht zum 3. Advent stammt von Georg Christian Dieffenbach und heißt

Der Tannenbaum

Im Walde steht ein Tannenbaum
mit Nadeln spitz und fein,
damit näht sich der Distelfink
sein buntes Röckelein.

er stehet da so kerzengrad´,
und grün ist stets sein Kleid
im Frühling und im Sommer wohl
und auch zur Winterszeit.

Christkindchen schickt durch Schnee und Eis
Herrn Niklas dann hinaus,
der schneidet ab den Tannenbaum
und nimmt ihn mit nach Haus.

Christkindchen hängt mit zarter Hand
viel Nüss´und Äpfel dran,
und Lichtlein steckt´s an jedem Zweig,
dazu auch Marzipan.

Und kommt die liebe Weihnachtszeit,
da klingelt die Mama.-
Wie steht der grüne Tannenbaum
so bunt und helle da!

Du Tannenbaum im dunklen Wald,
bald wirst du abgestutzt.
drum freue dich, dann wirst du auch
gar herrlich aufgeputzt!

Ja, und auch bei uns steht so ein herrlich aufgeputzter Tannenbaum Smile
Aber nicht, wie bei den meisten von Euch Zweibeinern, im Wohnzimmer, sondern auf der Terrasse. Dank unserem großen Panoramafenster ist das fast wie wenn er drinnen stehen würde. Aber keiner von uns Vierbeinern kann ihn umwerfen.

Am Dienstag ist was Dolles passiert.
Jörg wollte gerade das Haus verlassen um zu Arbeit zu gehen, da kam Jessica schon ganz früh zurück.
Richtig glücklich sah sie nicht aus. Ich glaube, ihr ging es nicht gut.
Da meinte Jörg, dass er dann auch zu Hause bleibt und von hier arbeitet.
Keine Stunde später war er bei seiner Ärztin, weil es ihm auch schlecht ging. Magen-Darm-Virus. Grassiert wohl zur Zeit unter Euch Menschen.
Und was soll da dran jetzt “doll” sein? Naja. Ganz einfach. Ich hatte die ganze Woche ganztägig meine Familie um mich. Das ist doch “doll”, oder?

Ich selber bin von meinem Husten auch wieder genesen. Ich kann wieder in voller Lautstärke bellen.

Und wenn wir jetzt wieder alle gesund sind, dann freue ich mich auf die kommende Woche. Da gibt es dann wieder Obedience und Hundeschule. Yeah! Endlich wieder Action.
Das ist ja so der einzige Nachteil, wenn die Beiden krank sind. Wir unternehmen auch nicht so furchtbar viel.

Aber gestern waren wir schön spazieren. Eigentlich wollten wir, Josy, Jessi, Jörgi, Ann-Cathrin und ich, einen hübschen Geocache im Taunus heben, aber die “Wege” auf Herrchens Topo-Karten entpuppten sich als “hier waren in der Steinzeit wohl mal Wege”, so dass wir dann nur spazieren waren.

Aber Rehe haben wir gesehen, ganz nah. Ich konnte denen quasi die Pfote schütteln. Doll!

Übrigens. Ein wenig Technik. Ihr könnt mein Tagebuch jetzt auch mit Eurem Handy oder PDA abrufen. Dazu müsst Ihr nur den URL “http://marlon.schaefer-frankfurt.de” im Handybrowser eingeben, den Rest übernimmt die Software.
Warum das? Naja, Spieltrieb Smile

In eigener Sache: Mein Infoletter