Ufos über Frankfurt

No Gravatar

He, schaut Euch das mal an (draufklicken zum vergrößern):

Ufo 1 Oder das hier: Ufo 2

Das sind Ufos! Ufos über Frankfurt! Die Bilder sind vor wenigen Minuten entstanden. Ich denke, ich rufe mal meinen Kumpel Will Smith an, dass er kommt und sie verjagt.

Smile

Spaß beiseite. Kommt wieder aus Euren Luftschutzbunkern rausgekrabbelt, bevor die Campingtoilette voll ist.

Hier, das Bild zeigt schon besser, was es wirklich ist:

Backenzahn

Ein Backenzahn der kleinen Finja!

Den habe ich Frauchen heute Vormittag in die Küche gelegt. Sie wollte doch so gerne einen meiner Babyzähne haben. Ich kann ja auch nicht alle essen oder dem Marlon in den Schwanz jagen Smile
Jetzt habe ich da so ein Riesenloch im Kiefer. Muss mal zusehen, dass ich das schnell wieder zustopfe.

So, jetzt erzähle ich Euch aber mal mehr über mich. Von meinem Einzug bis zum Zahnausfall. Das Meiste hat der Kurze ja schon berichtet. Aber nicht alles auf einmal, ich bin klein und müde.

Aaaalso, am 1 März haben mich die Jessica und der Jörg aus meiner Welpenstube abgeholt. Ich glaube, Mami war, wenn sie uns auch wirklich liebte, doch recht froh, dass wir Kleinen flügge werden und unser Glück in der Ferne suchen.

Zur Begrüßung habe ich meinen neuen Zweibeinern dann erstmal in’s Auto gepupst. So heftig, dass sie wieder neben ran gefahren sind und die Türen aufgerissen haben. Hihihihi Smile

Ich wusste ja gar nicht, wo es hingeht und war doch etwas nervös. Aber als ich dann meine komplette Familie, also neben J&J auch noch den Marlon und die Josy kennenlernte und auch die Nachbarinnen Ann-Cathrin und ihre Mutter Ilona, dann fühlte ich mich doch gleich viel wohler.
Mit Marlon habe ich mich sofort verstanden. Nach kurzem beschnüffeln ging es auch schon lustig rund.
Josy ist noch immer sehr reserviert. Aber vor ein paar Tagen hat sie sich geoutet. Dachten wir doch bisher, ich wäre ihr mehr oder weniger egal (außer wenn sie mal jemand anmeckern will) zeigte sie ihr wahres ich.
Wir trafen im Wald drei Hovawarte mit ihrem Herrchen, nette Kerle alle vier. Denen sind wir schon oft begegnet. Unser erstes Treffen hat mich etwas überfordert (dazu ein andermal mehr). Also, wie wir Hunde uns halt so treffen, sind die drei in meine Richtung losgestürmt. Und Josy kam bellend von hinten an als wollte sie mich verteidigen, die Gute. Sieht und hört kaum noch was, holt aber das Letzte aus sich raus. Anscheinend bin ich ihr nicht egal Grin

So, Kinners, das nächste mal mehr. Jetzt gehe ich schlafen, dass die Zahnfee kommen kann.

Kanufahrt auf der Lahn

No Gravatar

Am Samstag, haben wir uns getroffen um auf der Lahn Kanu zu fahren.
Wir, das sind 11 Zwei- und 5 Vierbeiner. Josy haben wir nicht mitgenommen, die ist zu Hause geblieben und hat das Haus bewacht. Das war auch gut so, dazu gleich mehr.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Christine für die Organistion. Super. Gerne wieder (mit kleinen Einschränkungen, dazu gleich mehr). Und auch nochmal 1000 Dank an Silke, dazu auch gleich mehr.

Morgens um 08:00 Uhr, also Stunde bevor Herrchen und ich aufstehen, sind wir schon losgefahren. Nach Aumenau. Dort, am Bahnhof, haben wir 16 uns getroffen und wurden dann vom Kanuveranstalter abgeholt und an unseren Ausgangspunkt, naja, in dessen Nähe, gefahren.
Gestartet sind wir in einem kleinen Nachbarort von Weilburg. doch bevor wir mit unserer 10km Tour loslegen konnten, mussten wir erst auf die Kanus warten. Die, die dort lagen, waren leider kaputt. Und wir wollten ja nicht absaufen (äh, auch dazu gleich mehr).

Dann ging es los. Klasse. Bootfahren auf der Lahn. Ich wäre ja, wie bei der Wasserarbeit, zu gerne mal in den Fluss gehüpft und hätte gerne was rausgezogen, die Kanus zum Beispiel.
Ich durfte aber nicht. Ich sollte im Kanu bleiben und mich einfach fahren lassen. Hmmm. OK, ist ja auch mal ganz nett.

Spaß hat es auf alle Fälle gemacht. Nach ca. 7km machten wir eine Rast. Herrchen meinte, ihm tut der Allerwerteste von der Sitzbank weh. Das sollte aber noch gar nix sein, im Vergleich zu seinem Muskelkater am Sonntag. Smile

Nach, ich schätze mal, 1,5 Stunden ging es dann weiter.

Auf unserem ersten Streckenabschnitt sind wir durch eine Schleuse durch. Das ist quasi so ein Aufzug im Fluss, der Boote von oben nach unten, und umgedreht, bringt.

Jetzt kam wieder eine. Diesmal sollte alles aber ein wenig anders werden.

Die Türen waren zu und das Wasser wurde abgelassen. Wir waren hinten, fast an der “Bergtür”. Während vorne, im Tal, das Wasser aus der Schleuse floss, bildete sich bei uns ein Strudel. Ganz schnell und ganz plötzlich kenterte das Kanu hinten links neben uns.

Aber nicht nur das. Unseres auch!

Meine Güte. Auf einmal war oben unten, links war rechts und trocken war nass.

Hätte man mich nicht vorwarnen können? Fürchterlich.
Herrchen und Frauchen hatten, zum Glück, ihre Rettungswesten anbehalten, sonst hätte die der Strudel leicht nach unten ziehen können.
Ich hing unterm Kanu, im wahrsten Sinn des Wortes. Aber auf einmal gab es einen Ruck an meinem Geschirr, ich kam an die Oberfläche, sah Herrchen, sah Silke, sah Frauchen und kapierte erstmal wenig.
Meine ersten Gedanken gingen mehr so in die Richtung: “Warum sagt keiner, dass es jetzt baden geht? Was soll der Mist mit einfach reinwerfen?”
Dann kapierte ich so langsam, dass wir verunfallt sind. Silke leistete dann erst Hilfe, in Form von einem trockenen Handtuch, vielen Kuscheleinheiten und Wurst, die Leika an mich abtrat. Dafür nochmal vielen Dank!

Verluste hatten wir, zum Glück, nur geringwertige, materielle zu beklagen: Frauchens Brille und Jacke, mein schönes Handtuch und Herrchen wollte sich gerade ein Hühnerei pellen, als wir kippten. Das war dann auch weg.

Und wegen dem Vorfall war es gut, dass unser Josy nicht mit war, die hätte niemand, ohne evtl. selber zu kippen aus dem Wasser ziehen können.

Das ist dann auch die oben erwähnte “Einschränkung”: Das nächste Mal lassen wir das Schleusenstrudelbootumkippabenteuer weg Smile

Angekommen in Aumenau haben wir drei uns dann von dem Rest der lustigen Truppe verabschiedet. Zu Hause hat ja Josy auf uns gewartet, die sich die Zeit ein wenig bei unseren Nachbarn vertrieben hat.

Im Dogtalk24-Forum steht auch noch was zu unserem Ausflug, neben einigen schönen Bildern von der Tour.

Urlaub :-)

No Gravatar

Anfang Juni war es hier zu Hause so ungemütlich. Überall stehen Taschen voll Klamotten rum. Was soll das bedeuten? Altkleidersammlung?

“Neee”, meint Josy, “Urlaub”.

Hey! Urlaub! Aber fahren wir mit?

“Ja”, meint sie “schaue, unsere Taschen stehen auch schon da.”

Super!!!! Da bin ich mal gespannt.

Am 6. hat Frauchen Josy und mich schon ganz früh aus dem Haus gezerrt um eine Runde im Wald zu gehen. Sowas von früh, ich war ja noch gar nicht wach.

Dann habe ich das Auto gepackt — OK, bin ja nicht blöd, habe es von meinen Menschen packen lassen — und wir sind schon um 09:00 Uhr losgedüst.
Damit Josy sich auch hinlegen kan, habe ich auf meine große Transportbox verzichtet und nur eine kleinere genommen. Leider kann ich da gar nicht gucken, wo wir hinfahren.

Josy meinte irgendwann mal “Oh, oh!”. Dann nochmal “Ohhh, ohhhh!”.
Dann sagte sie, dass sie glaubt, dass sie uns bei Oma und Opa in Wieseck absetzen und ohne uns in Urlaub fahren.

Und tatsächlich, in Wieseck angekommen mussten wir aussteigen.

Aber, jetzt kommt die Überraschung, nicht für lange.

Sieglinde und Jürgen fahren mit uns mit! Toll, wir fahren zu sechst in Urlaub, aber doch auf zwei Autos verteilt, sonst hätte der Platz für das Gepäck der Zweibeiner nicht gereicht.

Soweit so schön. Nur wo geht es hin?

Das war ja schon eine laaaaaange Autofahrt mit ein paar Pausen.

Dann sind wir angekommen.
Die Gegend kam mir auf Anhieb bekannt vor: Regen, fremdartige Worte und Laute. Da waren wir doch letztes Jahr schon einmal.
Das ist doch da, wo man die leckeren Muscheln am Strand ausschlürfen kann Smile

Dieses Mal sind wir aber nicht im Hotel, sondern haben ein ganzes Haus für uns, mir großem Garten drum herum.

Ich glaube, das wird toll, wenn es hier nicht immer regnen würde.

Heute haben wir alle sechs Haifischzähne gesucht. Jessica hat auch 5 Stück gefunden.

Ich habe auch was gefunden. Herausgefunden, um genau zu sein.

Muscheln kann man nicht nur auslutschen, sondern auch am Stück durchkauen und essen.

Es regnet zum Glück nicht dauerhaft, so dass wir auch mal am Strand rumwandern können.

Was mir hier besonders gefällt, ist, dass mich noch niemand kennt.
Ich kann hier alle anpöbeln und die schrecken noch vor mir zurück. Hahahaha.

Aber, wie alles schöne, so geht auch so eine Woche Urlaub viel zu schnell vorbeit.
Mal sehen, ein paar Bilder werde ich wohl noch nachliefern.

Ein weisses Reh

No Gravatar

Hallo Freundinnen und Freunde!

Sicherlich fragt Ihr Euch schon, wie es wohl dem armen, kleinen Marlon so ergeht.
Das fragt Ihr Euch doch? Oderrrrrrrrr?

Ach, es geht mir ganz gut. Ich fühle mich teckelwohl.

Meinen Body liebe ich mittlerweile und sogar in den blöden Plastiktrichter schlüpfe ich freiwillig rein.
Sowie ich meinen Body trage werde ich müde und schlafe ganz schnell. Meine Familie nennt ihn deshalb “Schlafanzug” und will ihn, auch nach dem morgigen Montag, nicht so weit weg legen.

Wieso “morgigen Montag”?
Na, da kommt der Faden raus. Ist mir ja schon ein wenig bammelig davor. Ich glaube, ich werde in der Praxis dann einfach mal schreien und jaulen, dass allen eine Gänsehaut über den Rücken läuft Grin

Gino, Bruder im Geiste, hier die Antworten auf Deine Fragen:
Der Faden verlässt mich morgen, die Stimme ist laut wie eh und je (hehehe) und viel höher geht es ja kaum noch (bin ja nur so ein Zwerg, für einen echten sonoren Bass fehlt mir der Resonanzraum Smile ) .
Achja, die dritte Frage…
Zum einen hoffen sie, was Du ja auch schon geschrieben hast, dass sich die ganzen Halbstarken nicht mir mir anlegen wollen (und ich meine diesbezüglichen Ambitionen selber so ein Macho zu sein nicht weiter ausbaue).
Dann wird, sehen wir der Wahrheit (leider) ins Gesicht, irgendwann (wir hoffen alle, dass es noch laaaange dauern wird) ein neues Hundemädel bei uns einziehen. Da soll dann auch “keine Gefahr” bestehen.

Ach, was solls. Mir geht es gut.

Außer heute Abend. Da habe ich mal überprüfen müssen, was ich heute alles so gegessen habe und wie das auf dem Teppich aussieht.
Hm, ja, war viel gewesen. Sah auch lecker aus. Finde ich. Zweibeiner haben da eine etwas alternativere Ansicht. Ich weiß auch nicht woran es lag, aber irgendwie war es mir am Abend nicht gut.
Zu viele Haare? Zu viel Holz? Hmmm?

Apropos Holz!

Holz gibt es ja bekanntlich im Wald. Und heute waren wir in Kelsterbach im Wald.
Mit einem ganzen Rudel von den “Wasserarbeitshunden“. Ihr wisst ja, die Großen.
Schön war es. Gerade über den Arie habe ich mich wieder hündisch gefreut.
Ich liebe den Riesen und der, was ein Glück, der mich auch.

Ja, der Wald in Kelsterbach. Eine sehr schöne Gegend. Dort haben wir einige Rehe getroffen. Eines von denen ist schneeweiß. Schaut selbst (Klick aufs Bild zum vergrößern):

Weißes Reh

Schade, dass dieses Waldgebiet, und damit der Lebensraum dieses Rehs und vieler anderer, in Kürze für immer zerstört ist. Frown


In eigener Sache: Mein Infoletter

Jooouuuuuulllllll

No Gravatar

Ne, oder?

Heute ist mir was passiert.

Ich ging zu meiner Lieblingstierärztin. Die war nett wie immer und dann steckte sie mir eine Spritze rein.
Naja, denke ich noch, wieder irgendso eine Schutzimpfung denke ich.
Und wie ich so darüber nachdenke, werde ich müde, sooooooooo müde.

Dann wache ich auf.

Hölle!

Nicht nur, dass ich das Gefühl habe, dass mir irgendwas zwischen den Hinterbeinen fehlt. Da war heute morgen noch was, wo ich immer dachte “Marlon, damit darfst Du nie, nie, nie irgendwo hängen bleiben, an ‘ner Astgabel oder so.”
Ne, am linken Vorderhuf ist was zuviel. So ein blöder Verband und da drin juckt und drückt was. Eine Venenkanüle, wie ich später erfahre. Naja, kommt morgen wieder raus.

Aber, was soll dieser Plastikkragen um meinen Hals? Ich kann mich nichtmal am Kopf kratzen.

Apropos Kopf! Boah, was habe ich ‘nen Kater und das, obwohl ich nix gesoffen habe. Mir ist ganz blöd im Kopf.

Und dann kamen endlich Frauchen und Herrchen und haben mich nach Hause geholt.

Meine Tierärztin meinte, ich würde wohl noch benommen sein und schlafen wollen und wenn ich so gegen 22:00 Uhr mal zu mir komme, könnte ich ruhig was essen.

Essen?!?!

Genau! Da war noch was. Zu Hause erstmal in die Küche und nach was zu essen verlangt! HUNGER!

Den Kragen habe ich zum Glück gleich abgenommen bekommen.

Um 1/2 sechs habe ich meine Nachbarsfreundin, die Midget (nette Jack Russel Dame), getroffen und erstmal mit ihr geflirtet.
Meine Wunden habe ich ihr als Kampfwunden verkauft und erzählt, dass mein Gegner im Krankenhaus liegt. Ein bisschen flunkern und angeben sei mir gestattet.

Statt dem Kragen musste ich dann einen Body tragen, damit ich die “Kampfwunde” nicht wund lecke.
Sieht etwas albern aus, ist aber doch viel bequemer.

Relaxen nach der Anstrengung des Tages (1) Relaxen nach der Anstrengung des Tages (2)


In eigener Sache: Mein Infoletter