Frauchen gesucht!

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Heute muss ich mal ein soziales Thema anschneiden.

Es gibt ja viele, zu viele, Hunde und andere Haustiere, die ein neues Frauchen oder Herrchen suchen, weil sie (die Tiere) ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben wurden.
Für sie heißt es dann, dass sie in ein neues Heim umziehen, sofern sie Glück haben.

Sie müssen sich dann an eine neue Familie gewöhnen, die hoffentlich lieb und nett zu ihnen sind.

Manchmal kommt es auch vor, dass die geliebten Haustiere nicht ausgesetzt oder abgegeben wurden, sondern, dass sie sich verlaufen haben und nicht mehr zu ihren Lieben zurück finden und ihre Menschen vermissen sie sehr.

So, habe ich Euch jetzt in eine miese Stimmung versetzt? Tut mir Leid, aber es geht gleich weiter.

Tja, und dann, dann gibt es noch ganz merkwürdige Dinge. Hin und wieder kann es vorkommen, dass ein Haustier bei seiner Familie bleibt …

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Mein Jahresrückblick 2009

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ARD, ZDF, RTL, SAT1, Phönix, usw. usw. Alle nutzen sie die letzten Wochen und Tage des Jahres für ihren Rückblick.

Ich mag das. Da wird in 60-240 Minuten nochmal alles (mehr oder weniger) Wichtige und die heraus stechenden Persönlichkeiten des abgelaufenen Jahres gezeigt.

Heute gebe ich meinen persönlichen Rückblick zu virtuellem Papier. Wer also keine Jahresrückblicke mag, bitte jetzt umschalten Smile

Dieses Jahr schaue ich dabei über meinen Futternapfrand hinaus und verschone Euch auch nicht mit Dingen, die gar nicht mir persönlich widerfahren sind.

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Am Ende der Straße …

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… steht mein Haus am See. Wer kennt ihn nicht, den Hit von Peter Fox.

Das konnten wir vom 19. bis 26. Juni singen. Denn am Ende der Straße (in dem Fall der Kieweg) stand unser Ferienhaus am See, in dem Fall der Nordsee.

Wir haben einen tollen Urlaub in Breskens, Zeeland, verbracht. Wie, auch schon in 2008, war es wieder sehr schön dort.

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Der dritte Advent

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3. Advent

Das Gedicht zum 3. Advent stammt von Georg Christian Dieffenbach und heißt

Der Tannenbaum

Im Walde steht ein Tannenbaum
mit Nadeln spitz und fein,
damit näht sich der Distelfink
sein buntes Röckelein.

er stehet da so kerzengrad´,
und grün ist stets sein Kleid
im Frühling und im Sommer wohl
und auch zur Winterszeit.

Christkindchen schickt durch Schnee und Eis
Herrn Niklas dann hinaus,
der schneidet ab den Tannenbaum
und nimmt ihn mit nach Haus.

Christkindchen hängt mit zarter Hand
viel Nüss´und Äpfel dran,
und Lichtlein steckt´s an jedem Zweig,
dazu auch Marzipan.

Und kommt die liebe Weihnachtszeit,
da klingelt die Mama.-
Wie steht der grüne Tannenbaum
so bunt und helle da!

Du Tannenbaum im dunklen Wald,
bald wirst du abgestutzt.
drum freue dich, dann wirst du auch
gar herrlich aufgeputzt!

Ja, und auch bei uns steht so ein herrlich aufgeputzter Tannenbaum Smile
Aber nicht, wie bei den meisten von Euch Zweibeinern, im Wohnzimmer, sondern auf der Terrasse. Dank unserem großen Panoramafenster ist das fast wie wenn er drinnen stehen würde. Aber keiner von uns Vierbeinern kann ihn umwerfen.

Am Dienstag ist was Dolles passiert.
Jörg wollte gerade das Haus verlassen um zu Arbeit zu gehen, da kam Jessica schon ganz früh zurück.
Richtig glücklich sah sie nicht aus. Ich glaube, ihr ging es nicht gut.
Da meinte Jörg, dass er dann auch zu Hause bleibt und von hier arbeitet.
Keine Stunde später war er bei seiner Ärztin, weil es ihm auch schlecht ging. Magen-Darm-Virus. Grassiert wohl zur Zeit unter Euch Menschen.
Und was soll da dran jetzt “doll” sein? Naja. Ganz einfach. Ich hatte die ganze Woche ganztägig meine Familie um mich. Das ist doch “doll”, oder?

Ich selber bin von meinem Husten auch wieder genesen. Ich kann wieder in voller Lautstärke bellen.

Und wenn wir jetzt wieder alle gesund sind, dann freue ich mich auf die kommende Woche. Da gibt es dann wieder Obedience und Hundeschule. Yeah! Endlich wieder Action.
Das ist ja so der einzige Nachteil, wenn die Beiden krank sind. Wir unternehmen auch nicht so furchtbar viel.

Aber gestern waren wir schön spazieren. Eigentlich wollten wir, Josy, Jessi, Jörgi, Ann-Cathrin und ich, einen hübschen Geocache im Taunus heben, aber die “Wege” auf Herrchens Topo-Karten entpuppten sich als “hier waren in der Steinzeit wohl mal Wege”, so dass wir dann nur spazieren waren.

Aber Rehe haben wir gesehen, ganz nah. Ich konnte denen quasi die Pfote schütteln. Doll!

Übrigens. Ein wenig Technik. Ihr könnt mein Tagebuch jetzt auch mit Eurem Handy oder PDA abrufen. Dazu müsst Ihr nur den URL “http://marlon.schaefer-frankfurt.de” im Handybrowser eingeben, den Rest übernimmt die Software.
Warum das? Naja, Spieltrieb Smile

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