Mein erstes Mal

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Heute waren Marlon und Jessica Haifischzähne suchen.

Jörg und ich hatten keine Lust dazu.
Da hat er mich in die Geheimnisse des Geocachings eingeführt. Das ist ja echt spannend und wir haben gleich zwei Caches “gehoben”.

Einen sogenannten Tradi (eine versteckte Plastikdose, in dem Fall den “Zwinhoeve“) und einen Earthcache.
Letzteres führt zu einem besonderen Punkt auf der Welt. Dort sind keine Dosen versteckt, es geht einfach um die Landschaft.

Das bin ich, mit dem Inhalt von "Zwinhoeve"

Das bin ich, mit dem Inhalt von "Zwinhoeve"

Der Earthcache “Het Zwin” führte uns in ein tolles Naturschutzgebiet an der Belgisch-Niederländischen Grenze.

Hier sind wir bei "Het Zwin"

Hier sind wir bei "Het Zwin"

Die Schatzsuche hat richtig Spass gemacht. Das hätte ich, nur von Marlons Erzählungen, nicht gedacht. Smile

Urlaub im Schwarzwald, 3. Tag

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Heute war Großwandertag. Allen Wetterberichten zum trotz hat es nicht geregnet! Smile

Am Morgen sind wir erst nochmal zum “Holzweg” und dort gute drei Kilometer spaziert. Bei der Gelegenheit hoben wir dort einen Cache, dessen Koordinaten wir gestern schon gefunden hatten. Das war ja der eigentliche Grund nochmal dorthin zu gehen…

Holzweg Cache Mooshütte

Am Mittag, unsere Mädels haben geruht, bin ich mit Herrchen nochmal durch die Mitteltaler Landschaft gezogen. Der dachte, er würde mich mal müd bekommen. Nicht mit mir. Er ging auf’m Zahnfleisch, da habe ich ihn nach Hause gezogen Grin

Rossgumpen Josy und ich am Rossgumpen beim posieren

Am Nachmittag dann ab nach Tonbach und auf zum Pudelstein (klar, geochachen, was sonst Smile ).

Josy und ich nach der Entdeckung
Da gibt es einen schönen, ca. 6km langen Rundweg durch eine nette Waldlandschaft. Solltet Ihr auch mal abwandern. Dabei gibt es viel über den “Wald im Wandel der Zeit” zu erfahren.

Auf dem Weg zum Pudelstein haben wir zwei Lamas (ja, hier im Schwarzwald!) gesehen.
Hier ist eines von ihnen:

Ein Lama im Schwarzwald

Hier, im Schwarzen Wald, gibt es noch zahlreiche alte Hütten. Wenn die erzählen könnten…

Alte Hütte

Hier ein kleiner Blick auf das Tonbachtal:

Tonbachtal

Müde bin ich immer noch nicht. Smile Werde die Zweibeiner heute Nacht bestimmt wieder auf Trab halten.


In eigener Sache: Mein Infoletter

Tag zwei in den Niederlanden

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Holland heißt ja eigentlich “Niederlande”. Das hängt bestimmt mit der Flachheit zusammen. Herrchen fluchte was über die doch recht eintönige Landschaft. Es fehlte ihm an Orientierungspunkten in der Landschaft und er meinte, dass er ohne Navigationssystem nie mehr irgendwohin finden würde.
Zum Glück hat er ein Navi, so dass wir alles gefunden haben. Mit einer Ausnahme, aber die kommt erst morgen.

Cadzand-Bad ist ja berühmt für die vielen Haifischzähne, die man dort findet. So ist Frauchen am frühen Morgen mit einer geführten Wandertruppe losgezogen um Zähne zu finden. Wir drei Übrigen wollten zwar auch mit, aber da machte uns etwas einen Strich durch die Rechnung. Ihr ahnt schon was das war… Wasser von oben.

So sind Josy und ich mit Herrchen ein wenig übers Land gefahren und sind ein wenig spazieren gegangen, als gerade Himmelsebbe war.

Das mit dem Wetter war wirklich sehr durchwachsen. Die meiste Zeit war es eigentlich trocken, ich wurde aber immer wieder von kurzen Schauern genervt.

Nach zwei Stunden haben wir die Jessi dann wieder aufgelesen. Und sie hatte tatsächlich einen Zahn.
Am Abend, bei Ebbe, sind wir dann nochmal zu viert losgezogen und sie hat noch zwei gefunden. Na, wenn das kein Glück bringt!
Herrchen fand keinen Zahn, aber ein schönes anderes Fossil.
Josy fand weitestgehend ihre Ruhe und ich fand heraus, dass diese vielen, angespülten, schwarzen Dinger (ihr nennt sie wohl Muscheln) saumäßig gut schmecken, wenn noch etwas Fleisch drinnen ist.
Die Schale ist zwar hart, aber der Inhalt…. Hmmmmmmm…. Grin

Am Mittag waren wir in der Kreisstadt Sluis. Da hat es viele kleine Geschäfte. Aber die Frage, die sich uns so aufdrängte war: Wo kaufen die Einheimischen eigentlich ihre Lebensmittel. So richtig große Supermärkte waren keine zu finden. Nur relativ kleine mit wenig Auswahl.


In eigener Sache: Mein Infoletter

29. Januar 2007

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Heute Abend hatten wir Besuch von Oma und Opa aus Gießen.
Das fanden wir ganz toll, zumal Omi heute Geburtstag hat. Für ihr Alter ist sie aber noch echt rüstig. Das hat mir Gefallen.

Dann sind wir alle sechs zum Essen gegangen. Naja, OK, Josy und ich bekamen nix von der Karte. Was soll’s? Haben wir uns halt schlafen gelegt.

Ich habe heute einen kleinen, toten Fisch gefunden. Den hatte ein Tempotierchen verschluckt gehabt und ich habe mir das Tierchen nebst Fisch geholt.
Gerade als ich es genüßlich verzehren wollte hat Herrchen es mir auch schon wieder aus dem Maul gefischt. Frown Grrrrrr.
Aber schon lustig, was die Menschen so in die Landschaft werfen, drei Meter vom Mülleimer entfernt.