Jahresrückblick, oder?

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Das Jahr neigt sich zu Ende.

Genau der richtige Zeitpunkt für einen sentimentalen, kabarettistischen, politischen oder persönlichen Jahresrückblick.

Halt stopp! Der kommt jetzt nicht.

Meinen persönlichen Jahresrückblick habe ich Euch ja schon am Tag nach meinem Geburtstag präsentiert.

Und dass ich jetzt genau ein Jahr bei meiner neuen Familie wohne — und damit mein Tagebuch auch ein Jahr alt wird — das wisst Ihr doch auch schon, oder?

Heute habe ich endlich meine andere Oma und Opa kennengelernt, die Eltern von Jessica. Die sind auch ganz doll nett!
“Heute erst?” fragt Ihr Euch vielleicht. Naja, die kommen nicht so oft nach Frankfurt, weil die wohnen gaaaaaaaaanz weit weg.
Oma Doris fand ich sofort ganz toll und lieb. Bei Opa Lothar war ich mir erst nicht sicher. Da ging ich mal einen Schritt zurück, dachte kurz nach, und dann wieder zwei Schritte vor und habe mich vor ihn geworfen, damit er mir den Bauch kraulen kann. Der ist auch toll.

Meiner süßen Midget habe ich doch ein Weihnachtspäckchen gepackt. Ihr Frauchen sagt, sie hat sich hundisch gefreut. Smile

Das neue Jahr steht also vor der Tür.
Ihr Aufrechtgeher habt doch da so einen netten Brauch, dass Ihr Euch Gute Vorsätze für das neue Jahr nehmt.
Das mache ich jetzt auch. Also, für 2008 nehme ich mir vor:

  • Immer brav zu sein
  • “Platz” zu machen, wenn es von mir verlangt wird
  • Nicht unnötig im Haus zu bellen
  • Die Straße vorm Haus nicht mehr als mein alleiniges Revier ansehen

Das sind doch tolle Vorsätze, oder?
Ich weis aber auch, dass Ihr Zweibeiner Eure Vorsätze nicht einhaltet ….

Wer mir das Gegenteil beweisen will, der teilt mir jetzt, als Kommentar, seinen guten Vorsatz mit und ich überprüfe in einem Jahr, was daraus geworden ist.

So, und nun wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles erdenklich Gute für 2008.

Hier gibt es übrigens ein tolles Feuerwerk zu sehen,


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Morgen…

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Die vergangene Woche war wieder mal recht ruhig.
Obedience macht Winterpause, das haben wir natürlich erst gemerkt, als wir auf dem leeren Hundeplatz standen.
Und Herrchen fühlt sich sauunwohl, so dass wir Freitag auch nicht in der Schule waren.
Er hat so eine “Art Schnupfen”, sagt er. Zahnweh unter allen Plomben, Kronen und Brücken, sagt er. Hmmm. Kann ich nix mit anfangen, was das sein soll.

Frauli hat Josy und mir gestern neue Geschirre gekauft. Im Partnerlook. Mann, sehen wir zwei cool damit aus.

Diese Woche waren wir wieder oft bei unserer Lieblingstierärztin.
Bei mir wurde der Husten übers letzte Wochenende wieder schlimmer. Die Lunge hört sich schon belegt an. Ätzend, sage ich Euch. Ist ja auch kein Wunder, bei den Minusgraden fühlen sich ja nur die Bazillen wohl.
Jetzt nehme ich wieder Medizin ein und da fühl ich mich schon viel besser und huste auch nicht mehr. Aber richtig auskurieren muss ich den Kram jetzt endlich mal.
Josy bekommt sein einiger Zeit Cortidings (äh, Cortison oder Cortisol, ich verwechsle das immer) wegen ihrer Nase und ihren Augen.
Es ist auch schon deutlich sichtbar besser geworden!
Donnerstag hat sie sich dann aber ihr ganzes Essen wieder angesehen, die Arme.
Und Freitag auch. Da habe ich sie mir geschnappt und wir sind nochmal zur Frau Doktor Albert gegangen.
Jetzt haben wir einen ganz komplizierten Medikamentenplan für mein Mädel. Aber Samstag ging es ihr schon wieder viel besser.
Sie hat auch lecker Essen gekocht bekommen (Huhn mit Reis). Schade, dass ich nix davon abbekommen habe. Ich wollte mir ja mal einen Finger in den Hals stecken, um auch was zu bekommen, habe dann aber gemerkt, dass ich ja gar keine Finger habe. Hmpf!

Achja “Morgen…

Morgen ist einer meiner Schicksalstage. Ich gehe da jetzt gar nicht näher drauf ein, eifrige Leser meines Tagebuchs wissen was ich meine.

Und “Morgen…

Morgen ist ja auch Heiligabend. Der Tag, an dem wir, in unserem christlichen Kulturkreis, unseren Lieben etwas schenken.
Habt Ihr schon was für mich?
Ich jedenfalls habe mein Geschenk für meine kleine Jack Russel Terrier Freundin Midget schon eingepackt. Darüber freut sich die Kleine bestimmt.

Apropos Freundin:
Diese Woche habe ich im Niedwald die Käthe kennen gelernt.
1A Tibet Terrier Mädel. Die mag ich auch. Sie ist so richtig nach meinem Geschmack. Mit der kann ich voll toll rum tollen. Hoffentlich treffe ich sie öfter mal. Smile


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Jooouuuuuulllllll

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Ne, oder?

Heute ist mir was passiert.

Ich ging zu meiner Lieblingstierärztin. Die war nett wie immer und dann steckte sie mir eine Spritze rein.
Naja, denke ich noch, wieder irgendso eine Schutzimpfung denke ich.
Und wie ich so darüber nachdenke, werde ich müde, sooooooooo müde.

Dann wache ich auf.

Hölle!

Nicht nur, dass ich das Gefühl habe, dass mir irgendwas zwischen den Hinterbeinen fehlt. Da war heute morgen noch was, wo ich immer dachte “Marlon, damit darfst Du nie, nie, nie irgendwo hängen bleiben, an ‘ner Astgabel oder so.”
Ne, am linken Vorderhuf ist was zuviel. So ein blöder Verband und da drin juckt und drückt was. Eine Venenkanüle, wie ich später erfahre. Naja, kommt morgen wieder raus.

Aber, was soll dieser Plastikkragen um meinen Hals? Ich kann mich nichtmal am Kopf kratzen.

Apropos Kopf! Boah, was habe ich ‘nen Kater und das, obwohl ich nix gesoffen habe. Mir ist ganz blöd im Kopf.

Und dann kamen endlich Frauchen und Herrchen und haben mich nach Hause geholt.

Meine Tierärztin meinte, ich würde wohl noch benommen sein und schlafen wollen und wenn ich so gegen 22:00 Uhr mal zu mir komme, könnte ich ruhig was essen.

Essen?!?!

Genau! Da war noch was. Zu Hause erstmal in die Küche und nach was zu essen verlangt! HUNGER!

Den Kragen habe ich zum Glück gleich abgenommen bekommen.

Um 1/2 sechs habe ich meine Nachbarsfreundin, die Midget (nette Jack Russel Dame), getroffen und erstmal mit ihr geflirtet.
Meine Wunden habe ich ihr als Kampfwunden verkauft und erzählt, dass mein Gegner im Krankenhaus liegt. Ein bisschen flunkern und angeben sei mir gestattet.

Statt dem Kragen musste ich dann einen Body tragen, damit ich die “Kampfwunde” nicht wund lecke.
Sieht etwas albern aus, ist aber doch viel bequemer.

Relaxen nach der Anstrengung des Tages (1) Relaxen nach der Anstrengung des Tages (2)


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