Der dritte Advent

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3. Advent

Das Gedicht zum 3. Advent stammt von Georg Christian Dieffenbach und heißt

Der Tannenbaum

Im Walde steht ein Tannenbaum
mit Nadeln spitz und fein,
damit näht sich der Distelfink
sein buntes Röckelein.

er stehet da so kerzengrad´,
und grün ist stets sein Kleid
im Frühling und im Sommer wohl
und auch zur Winterszeit.

Christkindchen schickt durch Schnee und Eis
Herrn Niklas dann hinaus,
der schneidet ab den Tannenbaum
und nimmt ihn mit nach Haus.

Christkindchen hängt mit zarter Hand
viel Nüss´und Äpfel dran,
und Lichtlein steckt´s an jedem Zweig,
dazu auch Marzipan.

Und kommt die liebe Weihnachtszeit,
da klingelt die Mama.-
Wie steht der grüne Tannenbaum
so bunt und helle da!

Du Tannenbaum im dunklen Wald,
bald wirst du abgestutzt.
drum freue dich, dann wirst du auch
gar herrlich aufgeputzt!

Ja, und auch bei uns steht so ein herrlich aufgeputzter Tannenbaum Smile
Aber nicht, wie bei den meisten von Euch Zweibeinern, im Wohnzimmer, sondern auf der Terrasse. Dank unserem großen Panoramafenster ist das fast wie wenn er drinnen stehen würde. Aber keiner von uns Vierbeinern kann ihn umwerfen.

Am Dienstag ist was Dolles passiert.
Jörg wollte gerade das Haus verlassen um zu Arbeit zu gehen, da kam Jessica schon ganz früh zurück.
Richtig glücklich sah sie nicht aus. Ich glaube, ihr ging es nicht gut.
Da meinte Jörg, dass er dann auch zu Hause bleibt und von hier arbeitet.
Keine Stunde später war er bei seiner Ärztin, weil es ihm auch schlecht ging. Magen-Darm-Virus. Grassiert wohl zur Zeit unter Euch Menschen.
Und was soll da dran jetzt “doll” sein? Naja. Ganz einfach. Ich hatte die ganze Woche ganztägig meine Familie um mich. Das ist doch “doll”, oder?

Ich selber bin von meinem Husten auch wieder genesen. Ich kann wieder in voller Lautstärke bellen.

Und wenn wir jetzt wieder alle gesund sind, dann freue ich mich auf die kommende Woche. Da gibt es dann wieder Obedience und Hundeschule. Yeah! Endlich wieder Action.
Das ist ja so der einzige Nachteil, wenn die Beiden krank sind. Wir unternehmen auch nicht so furchtbar viel.

Aber gestern waren wir schön spazieren. Eigentlich wollten wir, Josy, Jessi, Jörgi, Ann-Cathrin und ich, einen hübschen Geocache im Taunus heben, aber die “Wege” auf Herrchens Topo-Karten entpuppten sich als “hier waren in der Steinzeit wohl mal Wege”, so dass wir dann nur spazieren waren.

Aber Rehe haben wir gesehen, ganz nah. Ich konnte denen quasi die Pfote schütteln. Doll!

Übrigens. Ein wenig Technik. Ihr könnt mein Tagebuch jetzt auch mit Eurem Handy oder PDA abrufen. Dazu müsst Ihr nur den URL “http://marlon.schaefer-frankfurt.de” im Handybrowser eingeben, den Rest übernimmt die Software.
Warum das? Naja, Spieltrieb Smile

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Ein weisses Reh

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Hallo Freundinnen und Freunde!

Sicherlich fragt Ihr Euch schon, wie es wohl dem armen, kleinen Marlon so ergeht.
Das fragt Ihr Euch doch? Oderrrrrrrrr?

Ach, es geht mir ganz gut. Ich fühle mich teckelwohl.

Meinen Body liebe ich mittlerweile und sogar in den blöden Plastiktrichter schlüpfe ich freiwillig rein.
Sowie ich meinen Body trage werde ich müde und schlafe ganz schnell. Meine Familie nennt ihn deshalb “Schlafanzug” und will ihn, auch nach dem morgigen Montag, nicht so weit weg legen.

Wieso “morgigen Montag”?
Na, da kommt der Faden raus. Ist mir ja schon ein wenig bammelig davor. Ich glaube, ich werde in der Praxis dann einfach mal schreien und jaulen, dass allen eine Gänsehaut über den Rücken läuft Grin

Gino, Bruder im Geiste, hier die Antworten auf Deine Fragen:
Der Faden verlässt mich morgen, die Stimme ist laut wie eh und je (hehehe) und viel höher geht es ja kaum noch (bin ja nur so ein Zwerg, für einen echten sonoren Bass fehlt mir der Resonanzraum Smile ) .
Achja, die dritte Frage…
Zum einen hoffen sie, was Du ja auch schon geschrieben hast, dass sich die ganzen Halbstarken nicht mir mir anlegen wollen (und ich meine diesbezüglichen Ambitionen selber so ein Macho zu sein nicht weiter ausbaue).
Dann wird, sehen wir der Wahrheit (leider) ins Gesicht, irgendwann (wir hoffen alle, dass es noch laaaange dauern wird) ein neues Hundemädel bei uns einziehen. Da soll dann auch “keine Gefahr” bestehen.

Ach, was solls. Mir geht es gut.

Außer heute Abend. Da habe ich mal überprüfen müssen, was ich heute alles so gegessen habe und wie das auf dem Teppich aussieht.
Hm, ja, war viel gewesen. Sah auch lecker aus. Finde ich. Zweibeiner haben da eine etwas alternativere Ansicht. Ich weiß auch nicht woran es lag, aber irgendwie war es mir am Abend nicht gut.
Zu viele Haare? Zu viel Holz? Hmmm?

Apropos Holz!

Holz gibt es ja bekanntlich im Wald. Und heute waren wir in Kelsterbach im Wald.
Mit einem ganzen Rudel von den “Wasserarbeitshunden“. Ihr wisst ja, die Großen.
Schön war es. Gerade über den Arie habe ich mich wieder hündisch gefreut.
Ich liebe den Riesen und der, was ein Glück, der mich auch.

Ja, der Wald in Kelsterbach. Eine sehr schöne Gegend. Dort haben wir einige Rehe getroffen. Eines von denen ist schneeweiß. Schaut selbst (Klick aufs Bild zum vergrößern):

Weißes Reh

Schade, dass dieses Waldgebiet, und damit der Lebensraum dieses Rehs und vieler anderer, in Kürze für immer zerstört ist. Frown


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Schon wieder rum

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Kaum hat das Wochenende angefangen, schon ist es auch wieder zu Ende.

Am Freitag hatte die Ann-Cathrin zum Glück Lust & Zeit mit mir in die Schule zu gehen. Jörg hat nur zugeschaut und sich von den dortigen Mücken leersaugen lassen Grin
Herrchen meint, ich wäre viel aufmerksamer als sonst gewesen und nächste Woche will er wieder fit sein. Na, schauen wir mal, was der alte Mann am Freitag sagt.
Anschließend sind wir zum Dogtalk24-Blubbertisch.
Das war wieder sehr lustig, eigentlich wie immer. Und einen Geburtstag hatten wir auch zu feiern, den von Hanni. An der Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch!

Der Samstag war dann eher ruhig. Eigentlich wollte Lukas uns am Abend besuchen, aber sein Frauchen war krank und musste absagen. Ich hoffe, sie ist wieder fit, die Gute.

Am Nachmittag waren wir in der “Schwanheimer Düne“. Da gibt es ja auch immer was Neues zu entdecken.
Nachdem da ja letztens ein Reh gesichtet wurde. entdeckten wir gestern eine Schafherde. Tolle Tiere und so ein tolles Fell.
Da war auch ein Hund dabei, der hat uns dann freundlich begrüßt. Naja, eigentlich war er eher an Josy als an mir interessiert. Aber er musste dann wieder an die Arbeit und hatte keine Zeit für ein Schwätzchen mit uns.

Heute waren wir viel an der frischen Luft. Das hat Spaß gemacht und gut getan.
Erst waren wir wieder in der Spielstunde bei Tina. Zuerst habe ich da mit einem nette Mädel gespiel, aber dann kam Fozzy. So ein kleiner 12 Wochen alter Mixwelpe (habe leider vergessen, was da gemixt war). Der Kurze war lustig. Ich habe fast die ganze Stunde mit ihm rumgemacht. Er war so gar nicht schüchtern und für sein Alter schon ganz schön frech. Aber ich glaube, ich mag ihn. Solange er mir nicht die Vorherrschaft streitig machen will, solange mag ich ihn.

Später haben wir so einen richtig schönen ausgedehnten Taunusspaziergang unternommen. Siehe auch mein Beitrag von heute in der Kategorie “Geoching“.


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Bärenstark

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Hallo Ihr Lieben,

mein Infoletter erfreut sich an immer mehr Beliebtheit und das freut mich Grin

Tja, die Zeit vergeht. Und die Wochen erstmal. Wau!

Mitte der Woche waren wir mal wieder in der Schwanheimer Düne spazieren.
Da wachsen viele dieser bärenstarken Brombeeren.
Die Roten sind nicht so lecker, die sind so sauer. Deswegen knabbere ich mir nur die die reif sind, die Schwarzen, ab.

Beeeren knabbern

Mehr Beeren

Übrigens, wusstet Ihr, dass es in den Dünen Reh(e) gibt. Mindestens eines, das haben wir dann photographiert.

Seht Ihr es? Damit es leichter zu sehen ist, habe ich es mal rot eingekreist.Reh in Schwanheim

OK, das Bild stamm von einem Handy und das Reh war lockere 150m entfernt…

Heute in der Hundeschule habe ich mal nicht Herrchen sondern die Ann-Cathrin durch die Gegend gejagt.

Apropos Ann-Cathrin…
Sie war ja schon wieder wochenlang weg. Im Urlaub. Auf Ibiza. Hmmm, dabei war sie doch erst in Australien. Ich habe das Gefühl, die jetttet nur so durch die Welt.
Naja, soll sie das mal machen, so lange sie noch jung ist Smile

Zurück zur Hundeschule.
Wir sind spazieren gegangen, das war mal wieder eine Abwechslung. Josy war auch mit. Der gefällt das echt gut, obwohl, oder vielleicht “weil”, sie nix mehr lernen muss.
Also, bei dem Spaziergang haben wir dann auch geübt. “Sitz”, “Platz” und wo weiter und so fort…
Aber irgendwann wollte ich mich nicht mehr konzentrieren. Zurück auf den Platz und SPIELEN ist die Devise.
Nanuk, mein junger Freund (2 Monate jünger als ich) war auch da. Das erste Mal in der Freitagsgruppe. Das hat mich tierisch gefreut!

Morgen, am Samstag, gehe ich das erste Mal in meinem Leben zu einer Mischlingshundeschau. Die wird vom Hundesportverein Horlache in Raunheim veranstaltet.
Ich habe ja keine, aber sowas von überhaupt gar keine, Ahnung, was mich da erwartet, aber ich habe mich mal angemeldet und lasse mich überraschen.
Vielleicht habe ich ja Glück und kann die Jury becharmen. Smile
Wenn nicht, na dann nicht. Stay tuned, ich werde berichten.

Und mit etwas Glück schaue ich anschließend mal bei den Wasserarbeitshunden rein um ein wenig im See zu schwimmen und den alten Hasen zu zeigen, dass wir kleinen Jungspunde auch was können Smile


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